Slacken und Slackline
Beim Slacken, auch Slacklinen genannt, balanciert man auf einem zwischen zwei Befestigungspunkten (z.B. Bäumen) gespannten Spanngurt.
Super genial zum runterkommen, konzentrieren und Balance halten. Im Moment über ich auf einer 15m Gibbon Slackline. Reicht für den Anfang und macht jede Menge Spaß ;o)
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Tipps für den schnellen Einstieg
- für den Einstieg ist eine kurze Slackline, also so 8-10 Meter, einfacher zu laufen
- mehr Spannung ist einfacher, weil die Line vor allem in der Mitte nicht so stark pendelt
- auf den Endpunkt fixieren ist generell einfacher als auf die Füsse schauen (was bei mir aber nur beim rückwärtslaufen zutrifft ;o)
- langsam steigern und nicht zuviel auf einmal probieren
Bäume schützen
- Slackline nur an Bäumen mit min. 40 cm Stammdurchmesser
- Bäume mit dicker schuppiger Borke sind unempfindlicher, als solche mit glatter Borke
- Immer Baumschutz verwenden
- Im Frühling sind alle Bäume besonders empfindlich
Meine Slackline
Was man so alles machen kann, wenn es langweilig wird
- aufspringen
- vorwärts laufen
- rückwärts laufen
- blind laufen
- laufen - drehen - weiterlaufen
- sitzen - aufstehen - hinsetzten
- springen zwischen 2 Slacklines
- hin und her surfen
- hinlegen
- oder einfach alles kombiniert ;o)
- oder hier weitersurfen
- hochgespannte Highline
- über das Wasser gespannte Waterline
- super lange Longlines
- dünnere Slackline verwenden
Links und Wissenswertes
Bücher über das Slacklinen
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